Traditioneller Hummus nach Marokkanischer Art

Ihr Lieben,

heute gibt es ein ganz besonderes Gericht von unserer Marokkanischen Familie.Man kann es zu vielem essen und auch abwandeln je nach Geschmack und Lust.Wir stellen Euch heute ein typisch Traditionelles Humus Rezept vor.Kn der Regel ist man es mit selbstgebackenen Fladenbrot,das in Marokko über dem offenen Feuer in einer großen Gusseisernen Pfanne gebacken wird.Wir Zuhause backen es ebenfalls in einer großen Pfanne,allerdings auf dem Herd.Das Rezept für das Fladenbrot,findet Ihr auch hier auf unserem Blog.Ich habe es vor etwas längerem hier schon einmal gebloggt.Nun aber zum Humus.

Zutaten:

1 kleine Dose Kichererbsen, (240 gr Abtropfgewicht )

1 Eßl Tahin ( Sesampaste aus dem Glas )

Saft von 1 Zitrone

2 Eßl Olivenöl,zzgl. Olivenöl zum Beträufeln

1 Knoblauchzehe

1 Teel gemahlener Kreuzkümmel ( Cumin )

Salz

Chiliflocken oder Cayennepfeffer

Zucker

Zubereitung:

Die Kichererbsen in einem Sieb abtropfen lassen und in einen Mixer oder hohen Mixbecher geben.Die Tahin,den Zitronensaft und das Olivenöl dazugeben.Den Knoblauch schälen und grob in Stücke schneiden und mit dem Kreuzkümmel ( Cumin ),hinzufügen.Alles im Mixer oder mit dem Mixstab fein pürieren.Dazu soviel kaltes Wasser hinzugeben,das eine Cremige Masse entsteht.Mit Salz,Chiliflocken oder Cayennepfeffer und einer Prise Zucker abschmecken.Passt sehr gut zum dippen von Gemüsesticks oder frischem Fladenbrot.Vor dem servieren mit einem kleinen Strahl Olivenöl beträufeln und genießen.In einer Frischhaltebox hält sich das Humus 4 – 5 Tage.

Tipp: Ersetzt den Zitronensaft,gegen Orangensaft und gebt einpaar Orangenzesten hinzu.Mit frisch gehackter Zitronenmelisse bestäubt,ergibt es ein ganz anderes Aroma,das ebenfalls sehr köstlich schmeckt.Humus ist ein absolutes muss auf jeder Meze Tafel.

Wir wünschen Euch gutes Gelingen und viel Spaß bei der Zubereitung.

Liebste Grüße,

Granny und die Erbsen ❤

Honig/Mandelseife mit Blüten


Ihr Lieben,

hier nun wie versprochen das Rezept zur Herstellung von Honigseife mit Blüten.

Ihr braucht dazu:

200 gr Ziegenmilch Seifenbasis, (bekommt ihr im Reformhaus oder ihr bestellt sie im Internet.Manchmal sind Apotheken auch so freundlich und bestellen Sie für Euch ).Alternativ geht auch Kernseife oder Glycerinseife,geraspelt

1 großer Löffel Honig
1 Eßl Mandelöl
10 -15 Tropfen ätherisches Öl von Young Living oder Primavera
Silikonseifenförmchen,oder Muffinsförmchen
2 Händevoll Blütenblätter,zb. Rosen,Malven,Lavendelblüten usw. in Bioqualität,versteht sich
Ich bevorzuge Rosenblüten und Malvenblüten und lasse aber wegen dem starken Duft,die ätherischen Öle weg.

So wird’s gemacht:

Die Ziegenmilch Rohseife im Topf schmelzen lassen.( einfachste Variante )
Alternativ die Seifenspäne im Topf bei niedriger Hitze im Topf schmelzen lassen,
Immer wieder umrühren und dabei stehen bleiben,denn auch Seife kann anbrennen.
Gegebenenfalls etwas Wasser hinzufügen.
Nun den Honig mit dem Mandelöl und einige Tropfen des ätherischen Öl’s in die geschmolzene
Seifenmasse geben und stetig umrühren,bis sich alle Ingredenzien miteinander verbunden haben.
Nun diese flüssige Seifenmasse in kleine Förmchen füllen und mit Blütenblättern bestreuen
und auskühlen lassen.Später vorsichtig aus den Förmchen lösen.Bei Muffinförmchen,müsst Ihr
vorsichtig am Rand mit dem Messer entlang gehen.

Ich bevorzuge noch eine andere Variante,die mir besser gefällt.
Ich gieße die Seifenmasse in eine Porzelanschüssel und lasse sie auskühlen.
Ihr müsst aufpassen,das sie nicht zu fest wird.Nun wie Knete verarbeiten, zb. Kugeln Rollen,
ovale Kugeln formen usw. Die geformten Seifenstücke mit etwas Wasser befeuchten und
in den Blütenblättern Euerer Wahl wälzen,bis alles schön bedeckt ist.

Wir benutzen unsere Seife im Gästebad oder Toilette,oder verschenken sie hübsch verpackt.
Unsere Freunde,sind süchtig danach.Also wie Ihr seht ist das alles kein Hexenwerk und einfach
herzustellen.Die Knetmethode eignet sich besonders für Kinder.

Wir wünschen Euch nun viel Spaß bei der Herstellung und würden uns über Kommentare
oder eine Bewertung unserer Granny Seite sehr freuen.

Liebste Grüße,
Granny und die Erbsen ❤


Soulfood Erdbeersmoothie

Ihr Lieben,

da es auch mal der Granny nicht so gut geht,habe ich für die Erbsen und mich Soulfood in Form eines Smoothie kreiert.Einen sogenannten Soulfooderdbeer Smoothie.Es gibt Tage im Leben,da braucht man solche Streicheleinheiten für das eigene Wohlbefinden.
Das Rezept ist ganz einfach:

Eine bis zwei handvoll Erdbeeren,eine überreife Banane und etwas Agavendicksaft zum süßen.Wer möchte noch den Saft einer halben Zitrone oder Limette.
Alles zusammen pürieren,bis es richtig Cremig ist.Nun einen großen klecks Naturjoghurt pro Glas.Reicht für ein großes und zwei kleine Gläser oder zwei normal große Gläser.In einer zweiten Schüssel eine weitere handvoll Erdbeeren mit der Gabel zerdrücken.Über den Joghurt geben und das Glas mit einer Erdbeere und einem Strohhalm dekorieren.Ein Minzblättchen würde auch dazu schön aussehen.

Cheers und zum Wohlsein

Granny und die Erbsen

Falsche Blätterteig Quarkküchlein

Ihr Lieben,

Das Wochenende ist leider schon wieder vorüber und uns erwartet eine lange Woche.Ich konnte mich garnicht richtig erholen,da beide Erbsen krank sind und Mama und Papa von den beiden arbeiten mussten. So blieb nicht viel Zeit einen Kuchen zu backen.Da aber der Sonntägliche Nachmittagskaffee bei und ein unbedingtes Muss ist,habe ich mich entschlossen,nur etwas kleines zu backen.Ich entschied mich für Quarkküchlen aus falschen Blätterteig.Er ist einfach in der Herstellung und schnell gebacken und bedarf auch wenige Zutaten.In 30 Minuten stehen sie auf dem Tisch und schmecken warm sowie auch kalt einfach zum niederknien.Ich dachte ich hätte für den nächsten Tag noch übrig ,aber falsch gedacht.Als abends alle wieder Zuhause waren,waren auch die letzten gegessen.

Hier das Rezept:

Zutaten:

250 gr kalte Butter

250 gr trockener Quark ( über einem Sieb abtropfen lassen,ca. 30 Minuten )

250 gr Mehl (bitte nicht verunsichern lassen,wenn der Teig noch etwas weich ist nach dem kneten,bitte kein weiteres Mehl hinzugeben )

Salz

Zubereitung:

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und zusammen kneten.Nun den Teig immer zur Mitte hinkneten,wenden und von der anderen Seite zur Mitte hinkenden.Diesen Vorgang mehrere Male wiederholen,bis sogenannte Lagen entstehen.Danach zudecken und ab in den Kühlschrank zum schlafen.Er braucht ungefähr 1 Stunde Ruhe.

Zwischenzeitlich könnt Ihr die Füllung vorbereiten,hierzu braucht Ihr:

Zutaten:

250 gr Quark

75 gr Zucker

50 gr weiche Butter

1 Ei getrennt

1/2 Pck Vanillepudding

Zum bestreichen der Küchlein,1 verklebertes Ei

zum bestreuen etwas Puderzucker

Zubereitung:

Quark,Eigelb,Zucker und weiche Butter schaumig rühren.Vanillpudingpulver unterrühren und das geschlagene Eiweiß vorsichtig unterheben.

Backofen auf 180 Grad Ober/Unterhitze vorheizen.

Den Teig nun auf einer bezahlten Arbeitsfläche ca 4 mm dünn ausrollen und Kreise ausstechen.Diese nun mit etwas Quarkmasse befüllen ( nicht zu viel ) und zu einem halb Mond zusammen klappen.Auf eingefettes Backblech legen (hierzu empfiehlt sich eine Dauerbackfolie) und mit dem verklepperten Ei bestreichen Die Küchlein im Backofen bei 180 Grad ungefähr 30 Minuten backen. Vorsicht,immer mal wieder überprüfen,denn sie werden gerne zu dunkel.Dazu empfehle ich die Temperatur etwas herunter zuschalten und die Backzeit etwas verkürzen.

Nach dem Backen,leicht auskühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.

Dieser falsche Blätterteig eignet sich auch für herzhafte Gerichte,wie zb herzhafte Tartes oder Quiches.

Ich bin mir sicher diese Köstlichkeit wird Euch schmecken und Ihr werdet bestimmt nicht nur einmal zubereiten,so einfach und schnell ist es gebacken .

Noch eine kleine Bitte an Euch.Ich würde mich über Kommentare oder Vorschläge von Euch auf unserem Blog sehr freuen.Ihr findet uns auch bei Facebook unter meiner Like Seite Granny’s Erbse.

Viel Spaß Ihr Lieben und passt auf Euch auf

Liebste Grüße,

Granny und die Erbsen ❤

Apfelküchle mit Zimtzucker wie sie die Erbsen lieben

Ihr Lieben,

Wer liebt sie nicht, die wunderbaren Apfelküchle mit ihrem leicht süßsäuerlichen Geschmack und dem knusprigen Teig drumrum?Bei uns werden schon mal so 40 Stück gegessen.Die Ur großmutter reichte dazu noch Kartoffelsuppe.Bei uns gibt es sie auch mal nur zwischendurch.Das Rezept ist ganz einfach und ist schnell gemacht.

Zutaten:

4 – 5 Äpfel

4 Eier gr L

250 gr Dinkelmehl

1/2 Flasche Alkoholfreies Bier

Salz

Cirka 4 – 5 Eßl Brauner Rohrzucker (fein)

1/2 Teel Zimt

Zubereitung:

Die Äpfel waschen und das Kerngehäuse ausstechen.Die Äpfel in 1 cm dicke Scheiben schneiden und in Zitronenwasser legen.Ich lasse die Schale immer an den Äpfeln dran,so behalten sie ihre Form besser.

4 Eier mit Salz und Mehl glattrühren.Wenn man zuerst die Eier mit dem Mehl verrührt,entstehen keine kleinen Klümpchen.Nach und nach das Bier hinzugeben.Der Teig muss geschmeidig,aber nicht sehr flüssig sein.Den Teig nun beiseite stellen,bis der Kleber im Mehl sich vollständig entfaltet hat.Das dauert cirka 1 Stunde.

Die Äpfel aus dem Zitronenwasser nehmen und mit einem sauberen Tuch abtrocknen.Die Äpfel nun im Bierteig baden.

Eine Pfanne mit Butterschmalz erhitzen und die Apfelscheiben portionsweise golden backen.Auf Küchenpapier abtropfen lassen und im Backofen warm stellen,bei alle Äpfel fertig gebacken sind.

Den feinen Rohrzucker mit Zimt vermengen und über die Küchlein streuen.Wie schon erwähnt reichte die Urgroßmutter Kartoffelsuppe dazu.Aber auch Tee,Kakao oder ein schöner heißer Milchkaffee.

Ich hoffe Euch schmeckt das Rezept der Küchlein genauso sehr wie es den Erbsen schmeckt und nun gutes Gelingen und guten Appetit.

Liebste Grüße,

Granny und die Erbsen ❤

Maultäschle mit Kartoffelsalat

Ihr Lieben,

wie ist das bei Euch?Liebt Ihr auch Maultäschle mit Kartoffelsalat?Bei uns ist das vom regelmäßigen Speiseplan überhaupt nicht wegzudenken. Die Erbsen können beei diesem Gericht die größten Portionen vertilgen.Manchmal frage ich mich,wo die das alles hinessen?Die Maultasche ist ja eigentlich das Nationalgericht der Schwaben.Vielleicht ist ja ein Schwabe in unserem Stammbaum versteckt und wir wissen es garnicht.Ich habe mal gelesen das Maultaschen,auch Herrgottspscheiserle heissen,weil an Fastentagen Fleisch nicht erlaubt war und man sie somit in einem Nudelteig versteckte.Nun aber die Zutaten und das Rezept.Ich kann Euch leider nur ungefähr Angabennennen,weil ich die Maultaschen und den Kartoffelsalat so mache,wie ich es von meiner Mutter gelernt habe.

Zutaten:

700 gr Rinderhackfleisch

2 eingeweichte Brötchen

2 Eier

1 Bund kleingehackte Petersilie

Salz nach Geschmack

Pfeffer nach Geschmack

1 – 2 Eßl Senf

1 Packet fertiger Nudelteig (findet man in jedem gut sortierten Supermarkt)

Ich habe eine Nudelmaschine und kann den Nudelteig auch selbst machen,für Euch habe ich mich aber für die einfachere Methode entschieden.

Zubereitung:

Hackfleisch,Eier,eingeweichte Brötchen, Petersilie,Senf,Salz und Pfeffer miteinander gut verkneten Ihr müsst schon ordentlich kneten,damit eine ganz weiche und homogene Masse entsteht.

Zwischendurch die Fleischbrühe erhitzen.Wer keine selbstgemachte hat,kann auch die Maultaschen in Salzwasser garen.Die Brühe/ Wasser muss sieden und darf nicht kochen.

Den fertigen Nudelteig Stückweise ausrollen und die Ränder mit Wasser bestreichen.Nun die Fleischmasse gleichmässig auf den Nudelplatten verteilen.Den Nudelteig zusammenrollen und die Schnittstellen Fest andrücken. Ich schneide die Rollen immer in gleich große Stücke und lege sie dann vorsichtig nacheinander in die Brühe.

Wer möchte kann anschließend die Maultaschen noch abschmelzen mit Butterzwiebel,die man in der Pfanne langsam bräunt,damit sie nicht bitter werden.

Dazu gibt es bei uns immer Kartoffelsalat.Jeder hat da ja sein eigenes Rezept.Ich mache ihn immer ganz klassisch mit Brühe,Essig und Öl.Wichtig ist,das er zu den Maultaschen warm gegessen wird.Die Schwaben essen die Maultaschen in Brühe und in die Brühe kommt auch der Kartoffelsalat.Wir bevorzugen allerdings die Variante,in dem wir die Brühe mit Nudeln vorneweg essen.

Bevor ich es vergesse, aus dieser Menge entstehen cirka 40 Maultaschen.

Ich hoffe ich habe Euch inspirieren können zu diesem doch recht einfachen Gericht.Die übrigen Maultaschen lassen sich ganz wunderbar einfrieren .Wir essen sie sehr oft am nächsten Tag angebraten mit etwas Ei und einem grünen Salat.

Ihr Lieben,die Erbsen und ich wünsche Euch beim Nachkochen viel Spass und gutes Gelingen.

Liebste Grüße,

Granny und die Erbsen ❤

Köstlicher Rocher Kuchen

Ihr Lieben,

vor kurzer Zeit bin ich auf diesen köstlichen Kuchen gestoßen.Das Rezept stammt aus der Küche von ,Mama Nisla,rockt und bloggt.Ebenfalls eine sehr liebe Bloggerin,mit schönen Beiträgen und Rezepten.

Ihr findet sie unter diesem Link:

www.mama-nisla-rockt.de

Hier nun das leckere Rezept :

14 Rocher Kugeln

175 gr Zucker

1 Vanillezucker

250gr weiche Butter

50gr Speisestärke

250gr Mehl

1 Pck Backpulver

30gr Sahne

Zubereitung

Rocher in einem Mixer zerkleinern und zur Seite stellen.Zucker,Vanillezucker und Butter sehr schaumig rühren.Nacheinander die Eier hinzufügen.Mehl,Backpulver und Stärkemehl vermischen und zusammen mit der Sahne unter die anderen Zutaten rühren.Die zerkleinerten Rocher unterheben und JN eine gefettete Gugelhupfform füllen.Km vorgeheizten Backofen bei 180 Grad ,Ober/Unterhitze,45 Minuten backen.( Stäbchenprobe )!!! Nach dem auskühlen mit Puderzucker bestäuben.Mit einem Klecks Sahne,schmeckt dieser köstliche Kuchen unübertrefflich.

Danke Nisla für das tolle Rezept und das ich es auf unserem Blog stellen darf.

Ihr Lieben,Euch allen wünschen wir bei der Zubereitung gutes Gelingen,viel Freude dabei und guten Appetit.

Liebste Grüße,

Granny und die Erbsen ❤