ABC die richtige Schulwahl

Ihr Lieben

da sind wir wieder.Nach einer Zeit des nicht Bloggens,
( es bleibt einfach leider nicht immer soviel Zeit dafür),widme ich
heute diesen Blog meinem Erbsenmädchen.Wie ihr wahrscheinlich
alle schon mitbekommen habt,kommt die kleine Erbse nächstes Jahr
in die Schule.Sie ist wie man so schön sagt und die Kinderärztin und Erzieherinen bestätigten „Schulreif“.Eigentlich wäre das Erbsenmädchen dieses Jahr schon in die Schule gekommen.Für
uns war das aber noch kein Thema,wir wollten Ihr noch eine sehr
wertvolle Zeit schenken,kostbare Zeit.
Zum Glück haben wir in unserem Freundeskreis einige Pädagogen, darunter eine Verhaltenspädagogin Iris Müller ( wenn ihr Hilfe braucht und Tipps könnt ihr Euch an sie wenden,sie arbeitet mit alternativ Methoden und geht spielerisch und sehr liebevoll auf Kinder ein.Ihr findet sie auch hier bei Facebook. https://www.facebook.com/iris.muller.399 ),Lehrer und für uns die wichtigste Pädagogin und Erzieherin,die Urgroßmutter der Erbsen,die über 30 Jahre Erfahrung hatte im Umgang mit Kindern.
Mit dem Schulanfang beginnt sowohl für das Kind als auch für die Eltern ein neuer aufregender Lebensabschnitt. Die bange Frage lautet: Welche Schule ist die richtige für mein Kind?
Spätestens mit dem ersten Schulbrief geht es los. Ganz unschuldig liegt er im Briefkasten und weist darauf hin, dass jetzt – wie Oma und Opa es gerne noch nennen – „der Ernst des Lebens“ beginnt. Auf dem nichtssagenden Blatt Papier wird im Regelfall die Einzugsschule des Kindes vorgestellt, inklusive der Bitte, sich doch dort anzumelden, damit zur Einschulung dann auch alles klappt.

Diese Fragen sollte man sich allerdings stellen,
denn nicht jede Schule ist für Euer Kind/Enkelkind geeignet:

Ist die Schule in der Nähe oder grundsätzlich gut zu erreichen?

Auf welche Schule gehen die Freunde und Spielkameraden deines Kindes?

In welcher Schulform ist dein Kind mit seinen Talenten und Vorlieben optimal betreut (öffentliche Grundschule, Privatschule oder Modellschule, wie z.B. Montessori- oder Waldorfschule)?

Wie sind die Betreuungszeiten an der Grundschule (Halbtags- oder Ganztagsschule?

Gehört die Schule zu einer bestimmten Konfession (z. B. katholische oder evangelische Grundschule)?

Folgt die Grundschule einem bestimmten pädagogischen Konzept?

Gibt es an der Schule zusätzliche Angebote (Arbeitsgruppen, Sportkurse, Kunstkurse, Musikunterricht)?

Für uns war jedoch sehr schnell klar,auch durch viele Gespräche mit
Freunden,das eine Staatliche Schule für das Erbsenmädchen nicht
zur Debatte steht.Sie würde dort um es mal ganz einfach auszudrücken,verkümmern.Sie würde ihren Begabungen nicht gerecht
werden können.Jedes Kind ist sein eigenes Individuum und sollte
nach seinem Tempo,Begabungen und Fähigkeiten gefördert werden.
Dabei spielt auch Zeit eine sehr große Rolle.Zeit die in einer Staatlichen Schule nicht vorhanden ist,weil man nach einem strikten und vorgegeben Lehrplan arbeitet.Die Kinder die länger brauchen um
dem Lernstoff zu folgen,bleiben auf der Strecke.Ich selbst war nicht gerade eine Leuchte in der Schule und war nach der Schule immer total ausgepowert,das mir sehr oft die Motivation fehlte Zuhause zulernen.OK aus mir ist auch etwas geworden,aber ich habe mich durch eine unglückliche Schulzeit quälen müssen.Dieses wollen wir der Erbse ersparen.Für uns sind Montessori und freie Waldorf Schule die geeigneten Schulen für das Erbsenmädchen.Sie ist begabt in Musik,interessiert sich für Kunst und über andere Länder.Sie malt,singt,spielt gerne Klavier,trommelt mit Leidenschaft und tanzt sehr gerne Balett.Alles Dinge die ihr nicht anerzogen wurden,sondern für die sie großes Interesse zeigt.Sie hat einen so großen Durst auf Leben und Wissen,das selbst mir als Großmutter nicht immer die geeigneten Erklärungen einfallen.Zitat Erbsenmädchen,“ Oma wenn ich in der Schule bin,erkläre ich dir das alles „.Also werde ich geduldig auf die Erklärungen meines Mädchens warten.

Unsere Wahl fiel auf die freie Waldorf Schule.Eine Schule die ich schon sehr lange kenne.Kinder von Freunden und Musikschüler von der Erbsenmama besuchen Sie.Uns ist es leicht gefallen uns für diese Schule zu entscheiden,denn auch unser Lebensmotto und unsere Lebensweise und Lebenseinstellung finden wir in ihr wieder.

Ganzheitliche Bildung im Zentrum

Kern der Waldorfpädagogik ist ein ganzheitliches Verständnis des Menschen und von guter Bildung. Daher rühren auch die für viele Außenstehende befremdlich anmutenden Unterrichtsmethoden. In Waldorfschulen wird nicht nur am Schultisch gerechnet und geschrieben. Selbst Fächer wie Mathe oder Englisch werden in anderer Form, etwa mittels rhythmischen Klatschens oder anhand von Bewegungsspielen erlernt. Daneben spielen Musizieren und handwerkliche Tätigkeiten eine große Rolle. Die Klassen bleiben mit ein- und demselben Klassenlehrer über viele Jahre verbunden.

Ich möchte aber ergänzend erwähnen das nicht für jedes Kind,
die Waldorfpädagogig geeignet ist.Wichtig dabei ist,das man hinter diesem Konzept steht und es lebt.
Deshalb wünschen wir allen Mamas und Papas ein gutes Gefühl bei der Schulwahl Eurer Kinder.

Weitere Hilfe zum Thema Schule findet ihr hier :

https://www.facebook.com/iris.muller.399

http://www.alltagsbalance.com/

Wir wünschen Euch nun einen schönen Wochenstart,
passt auf Euch auf,
Liebste Grüße,
Granny und die Erbsen

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