Unser Woche in Bildern

Ihr Lieben,

Die Woche ist vorüber und die Zeit ist einfach so geflogen. Manchmal kommt es mir vor,das mir 24 Stunden am Tag nicht ausreichen.Kaum war es Morgen,ist es auch gleich wieder Abend.Zugepackt mit irgend welchen Terminen oder Aktivitäten,die ich mit den Erbsen plane.Bestimmt denkt Ihr,wo ist der Rest der Familie?Der Rest der Familie steckt mitten im Berufsleben.Meine Tochter ist ,vielleicht wissen das einige nicht,DiplomBerufsmusikerin,Instrumentalpädagogin für Klavier und Gesang ,Musical Darstellerin und ist deshalb sehr viel unterwegs.Mein Schwiegersohn ist ebenfalls Musiker und genauso oft unterwegs und der Opa der Erbesen,arbeitet sowieso sehr viel und ist ebenfalls oft unterwegs.Die letzten beiden Wochen,waren die Erbsen und Ich fast immer alleine und auf uns selbst gestellt.Daher ist es mir sehr wichtig,einen Wochenplan zu erstellen,damit nichts aus dem Ruder läuft und kein Chaos entsteht.In dieser Woche waren die Erbsen und Ich viel unterwegs.Ich muss oft aufpassen,daß ich nicht zu viel plane und den Erbsenkinder noch genug Zeit zum Freispiel bleibt.Diese Woche war ein Erdbeerkuchen eingeplant und wir wollten die Erdbeeren frisch vom Erdbeerfeld vom Bauern kaufen..Also ab zum Bauern mit den Fahrrädern. Das Handy blieb Zuhause,weil schliesslich nicht alles dokumentiert werden muss. Deshalb gibt’s keine Bilder vom Erdbeerfeld.Ehrlicherweise hatte ich keine Lust es mitzuschleppen. Dafür habe ich Zuhause ein Bild von einer rieeeeesigen Monstererdbeere fotogtafiert,die der Erbsenbub gepflückt hat.Keiner von uns wollte sie essen,deshalb sind wir zu dem Entschluss gekommen ,dieses Monster einzufrieren und zu einem späteren Zeitpunkt über die Bestimmung dieser Monstererdbeere nachzudenken.

Als nächstes war vom Kindergarten ein Ausflug mit Eltern geplant.Zum Glück war das Wetter gut und der Ausflug hat uns allen gefallen.Alle hatten jede Menge Proviant dabei,wir konnten sogar noch andere Mütter und Kinder damit versorgen.Irgendwie habe Ich immer zuviel dabei.Aber es ist schön wenn man mit anderen teilen kann.Wir hatten unseren Spaß und ich die Gelegenheit mich mit Müttern und Erzieherinnen auszutauschen.Es waren wunderbarerweise noch mehr Großmütter dabei und wir waren eine schöne Runde.Bevor ich vergesse zu erwähnen, wir waren, auf einem „Allahopp Spielplatz“ in Ilvesheim,der gleichermaßen für Kinder und Erwachsene gedacht ist.Ihr hättet mich mal sehen sollen,wie ich leichten Fußes auf dem Trampolin herum hüpfte.Der Erbsenbub war so begeistert, das er mich fragte,ob ich Lust hätte mit ihm zusammen eine Runde zukämpfen ? Ein großes Kompliment aus dem Mund meines Erbsenbub.Dann war diese Woche Gartenarbeit geplant,die ich aber aufgrund der hohen Ozonwerte verschieben musste.Wir bekommen davon regelmässig Atemnot und rote Augen.Ein Glück liebe ich verwilderte Gärten,die naturbelassen sind und alles seine Berechtigung zum wachsen hat.Es macht mir auch nichts aus,wenn einer der Erbsen aus dem Vorgarten Blumen pflückt und mir diese freudestrahlend zum Geschenk macht.Dafür haben wir eigens ein kleines Väschen. Es gehörte früher mal dem Erbsenonkel,der auch immer Sträußchen mit Nachhause brachte.Ich schätze mal,das es stolze 27 Jahre auf dem Buckel hat.

Darin findet jedes gepflückte Blümchen einen Platz

Eis essen waren wir auch und weil die Erbsenkinder,Mittags im Kindergarten essen, gehen wir bei schönen Wetter nach dem Kindergarten auch noch ein Eis essen.Auf unserem Dorfplatz ist ein schönes kleines Eiscafe mit Wasserspielen und während der Eisbecher zubereitet wird,lädt das Wasserspiel zum erfrischen ein.Eine herrliche Sache für alle.Danach geht es oft noch zum Einkaufen oder Spielplatz oder mit den Fahrrädern zu Uropa.

Die Erbsenkinder gehen zweimal die Woche zum Klavierunterricht nach Viernheim in die Musikwerkstatt von Holger Bläss,( an der auch die Erbsenmama unterrichtet ) und zum Trommeln in den Trommelpalast in Mannheim,zu Ashiti.Musik spielt in unserer Familie eine sehr große Rolle und beide Erbsen können auch nicht anders .Sie kennen es aus Erbsenmamas Bauch und danach hat der Erbsenpapa ,beide immer in den Schlaf getrommelt.Also vergeht kein Tag an dem nicht gesungen und musiziert wird bei uns. Dazwischen sind immer einpaar Kinder hier zum spielen oder die Erbsen sind bei ihren Freunden.Ich nutze diese Zeit für Dinge,die ich nicht so gerne mache,nämlich Hausarbeit.Wer das erfunden hat …… Oder ich nehme mir die Zeit um kreativ zu sein,oder schreibe einen Blog für Euch . Zeit ist für mich kostbar.Das Herstellen meiner Salben ,Öle und Tinkturen nutze ich auch sehr oft dafür.Der Urgroßvater inspiriert mich sehr und unterstützt diese Leidenschaft für Pflanzen und ihre Heilkräfte.Auch das Thema Steine und natürlich das Leben mit den Mondphasen und der Umweltschutz liegt mir sehr am Herzen.

Am Dienstag feierten wir das Zuckerfest es ist das Fest des Fastenbrechens,im arabischen heißt es It al – Fitr und es wird auf der ganzen Welt von Muslimen gefeiert.Damit danken Muslime Allah für die damit verbundenen Aufgaben und Anstrengungen die sie geschafft haben.Ausserdem bitten sie Allah alle ihre Gebete und Mühen im Ramadan anzunehmen und ihnen ihre Sünden zuverzeihen.Dieses Fest ist vergleichbar mit dem Abendmahl das Christen feiern.Wir feiern das Zuckerfest aus Respekt zu unserem Erbsenpapa mit ihm zusammen und um ihn zu unterstützen.Unsere Familie ist Multikulturell.Selbst meine Mama die Urgroßmutter hat einen Migrationshintergrund deshalb werden die Erbsen Bi – Kulturell und Bi – Lingural erzogen.

Am Mittwoch war Sirup,Öl und Tinkturentag alles gesammelte und von uns getrocknete würde zu Öl,Sirup und Tinkturen verarbeitet. Das ist eine Arbeit die allen Spaß macht.Das Kamillenöl wurde abgesiebt und in Fläschchen gefüllt.Gut übrigens gegen Sonnenbrand,Schürfwunden,offene Stellen,Magenschmerzen,oder zur Herstellung weiterer Salben und Creme.Ich verwende es auch zur Herstellung des Einschlafsprays,für das Kopfkissen. Dazwischen wurde auch mal gegrillt und gebacken.Dazu komme ich aber in einem nächsten Blog.

Ja und dann war es Donnerstag und Granny wurde vom Kindergarten angerufen,das es dem Erbsenbub nicht gut geht und er nur in der Ecke sitzt.Wenn sowas passiert,dann geht es ihm wirklich sehr sehr schlecht.Zum Glück ist der Kindergarten nur über die Straße und ich war sofort bei ihm.Da lag er nun mein kleiner Erbsenbub und gab keinen Ton von sich.Er redete nichts mehr ,wenn das passiert ist es wirklich ernst.Mit dem kranken Burschen auf dem Arm ging es Nachhause und habe zuerst Fieber gemessen.Fieber hatte er aber keins. Um ehrlich zu sein war ich schon sehr besorgt,denn wenn diese kleine Quasselstrippe ruhig bleibt,bedeutet das nichts gutes.Nach cirka einer Stunde bildeten sich lauter kleine Bläschen am ganzen Körper und auch im Mund.Deshalb wollte er nicht sprechen. Die Kinderärztin angerufen und glücklicherweise gleich einen Termin bekommen.Diagnose,er hat sich die scheußliche Hand,Mund,Fußkranheit von einem Kindergartenfreund eingefangen.Ja und so endet die Woche bei uns am Donnerstag,denn seit dieser Zeit ist Krankenlager und dem kleinen Patienten versuchen zum Essen zubewegen.Oberstes Gebot bei dieser scheußlichen Krankheit,Hygiene ,Hygiene, Hygiene und Hände waschen,Hände waschen,Hände waschen .Alle haben mittlerweile Schwimmhäute zwischen den Fingern,vom vielen vielen Hände waschen. Ich habe mich noch nie so sehr nach dem gequassel vom kleinen Patienten gesehnt.Wir hoffen alle das er bald wieder gesund wird und darf mich ab jetzt zutexten mit seinen kleinen Erbsenbub Weisheiten.

Zum Schluss blogge ich Euch noch ein paar Eindrücke von dieser Woche.Rezepte stelle ich Euch sobald der Erbsenbub wieder gesund ist nachträglich auf unseren Blog.

Bitte verzeiht wenn das nicht immer gleich geschieht,aber zuerst die Familie und dann alles andere.Ich weiß das Ihr das versteht,Ich gebe mein aller aller Bestes

Ihr Lieben,

uns bleibt jetzt noch,Euch allen ein wunderschönes und sonniges Pfingstfestt zu wünschen.Feiert es schön mit Eueren Liebsten.

Frohe Pfingsten,

Granny und die Erbsen ❤

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